| Miniatur - Kunst | ||||
Miniatur-Kunst von Güst
Untersee |
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Triumph auf dem Zündholz Ein Männlein in ein Pferdehaar zu schnitzen, dies gelang Güst Untersee. Geduld und eine ruhige Hand waren nötig, damit feine Details, wie etwa die Finger, beim Schnitzen nicht amputiert wurden. Als Werkzeug diente ein spezielles Chirurgen-Skalpell. Ein Haar lässt sich bis zu 12-fach gefächert aufspalten, so können sogar Astverzweigungen an Bäumchen geschaffen werden. Wer es nicht selbst versucht hat, der meint, dass er dabei wohl nervös oder verrückt würde. Jedoch in die Arbeit vertieft, ist man der Zeit auf wunderliche Art entrückt und wird immer ruhiger, denn Geduld ist zeitlos. Zuerst wird die Aussenkontur in das Haar geschnitzt.
Nachher wird das Haar aufgespalten, so entstehen Arme und Beine. Die Arme
werden nach oben gebogen. (Ein gespaltenes Haar lässt sich gut biegen!)
Anschliessend erfolgt die Mikro-Kunstwerke sind in Lupenkästchen eingebaut,
staubgeschützt.
Anfragen bitte an: |
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| Mikro-Kunst Arbeit von Güst Untersee. | ||||
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